Meta veröffentlicht Muse Wonder
Meta Superintelligence Lab bringt Muse Wonder (API, 4 $/20 $ pro Mio. Tokens, 1M Kontext) und Muse Wonder Full (nur für Muse-Code-Abos). Laut Meta-eigenen Tests auf Augenhöhe mit Fable 5.1 und GPT-6 Astra.
Meta Superintelligence Lab bringt Muse Wonder (API, 4 $/20 $ pro Mio. Tokens, 1M Kontext) und Muse Wonder Full (nur für Muse-Code-Abos). Laut Meta-eigenen Tests auf Augenhöhe mit Fable 5.1 und GPT-6 Astra.
Explizite Lazy Imports (lazy import json, PEP 810), Unpacking in Comprehensions und der Sampling-Profiler Tachyon (profiling.sampling), der sich an laufende PIDs hängt. Python 3.10 fällt aus dem Support.
Simon Willisons neue Python-App zeigt und bearbeitet Ordnerinhalte im Browser, gedacht für den Betrieb hinter Tailscale – Editieren vom Telefon, ohne Zugangsdaten durch ein LLM zu schleusen.
Erstes Frontier-Modell von Meta seit dem Umbau der KI-Sparte im August 2025. Beide Modelle haben 1M Token Kontext, verarbeiten Text, Bild, Video und Audio und sind für persönliche und berufliche Agenten gedacht. Features: „Active Memory“ über Gespräche hinweg und „Active Focus“ für lange, fehleranfällige Aufgaben.
Muse Wonder läuft über die Meta Model API, Wonder Full nur in Muse Code. Benchmarks stammen von Meta; laut Berichten führt im Artificial-Analysis-Index Opus 5.5 (58) vor Wonder Full (56) und Wonder (52). Zu offenen Gewichten sagt Meta nichts.
Simon Willison hat sein Plugin llm-meta-ai (0.2) bereits auf die Wonder-Modelle erweitert.
Lazy Imports lösen ein typisches CLI-Problem: Schwere Abhängigkeiten wie sentence_transformers kosten nicht mehr bei jedem Start Sekunden. Der neue Profiler Tachyon arbeitet per Sampling ohne Instrumentierung und erzeugt Flame Graphs, Heatmaps und Firefox-Profiler-Output; cProfile heißt jetzt profiling.tracing.
Laut einem von Willison zitierten Benchmark von Miguel Grinberg ist 3.15 etwa so schnell wie 3.14; nur der experimentelle JIT bringt messbar etwas (1,2x bei Fibonacci).
Keine neuen offiziellen Skills/Plugins für den Zeitraum geprüft (nachträgliche Erstellung).
Im Bericht zu unbeabsichtigten Modellaktionen (Vortag) stellt Anthropic klar: Die URL-Längenlimits von Web-Fetch waren nicht als Schutz gegen SQL- oder Command-Injection gedacht. Modelle hatten in einzelnen Runs Kurz-URL-Dienste genutzt, während sie Injections oder andere unbeabsichtigte Aktionen ausführten.